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Aus Liebe zum Sommer - Beste Sonnenschirme als Schattenspender

Marktschirm

20. April 2021

Der perfekte Sonnenschirm für Markttage, Gastronomie, Garten und Terrasse

Sobald der Frühling anfängt und die ersten Sonnenstrahlen den Garten und den Balkon erhellen, beginnt die Sonnenschirmsaison. Ein neuer Sonnenschirm soll zeitlos, schön und stabil sein. Unter einem solchen Schirm fällt es besonders leicht, die Zeit im Garten entspannt zu genießen. Er trägt zu einem gemütlichen Ambiente bei und spendet an sonnigen Tagen den herbeigesehnten Schatten. Wer eine große Fläche hat, für den bietet sich ein Marktschirm an.

Sonnenschirm-Arten
Sonnenschirm-Form
Sonnenschirm-Farbe
Besondere Technik
14 999
Kaufpreis

Beliebte Marktschirme als Bestseller

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Der große Outdoor-Schirm

Ein Sonnenschirm, der aufgespannt eine Größe von mehr als 4 Metern hat, wird als Marktschirm bezeichnet.

Doch diese Maßangabe wird von den Herstellern nicht sehr genau genommen. Viele bezeichnen ihre Balkon-, Garten- und Terrassenschirme auch als Marktschirme und haben den Begriff in ihren Produktbeschreibungen so integriert.

Marktschirm: So lässt er sich einsetzen

Marktschirme wirken edel, exklusiv und werten den Außenbereich optisch auf. Dabei handelt es sich um Modelle, die sich sowohl im privaten Umfeld als auch in der Gastronomie einsetzen lassen. Sie zeichnen sich durch ihre große Spannfläche aus, die auf ihre ganz eigene Art und Weise zu einem harmonischen Gesamtbild beiträgt.

Gleichzeitig bietet er ausreichend Schatten, weshalb sich auch für größere Gruppen eignet. Aufgrund seiner Spannweite eignet er sich am besten für große und offene Flächen. Das muss nicht unbedingt der Marktplatz sein. Eine große Terrasse oder ein weitläufiger Balkon beherbergen das ausladende Modell ausgezeichnet.

Je nach Modell kann der Marktschirm unterschiedlich platziert und ausgerichtet werden. In welchem Winkel er ausgerichtet werden kann, aber auch wie nahe einer Ecke er platziert werden kann, legt dabei die Art des Schirms fest. Obwohl Marktschirme klassisch als Stockschirme gehandelt werden, finden sich solche Modelle mittlerweile auch unter den Pendelschirmen. Unabhängig von seiner Art hat der Sonnenschirm einen Mindestdurchmesser von drei Metern.

Darauf ist beim Kauf zu achten

Im Handel finden sich zahlreiche ansprechende Marktschirme. Sie glänzen in unterschiedlichen Farben, Formen und Aufhängungen. Bei dieser großen Vielfalt kann die Auswahl schwerfallen. Deshalb ist es wichtig, bereits im Vorfeld die wichtigsten Kaufkriterien zu kennen.

Farbe

Farbige Sonnenschirme stellen im Garten einen besonderen Blickfang dar. Sie bringen Farbe in das satte Grün der Natur, wodurch sie einen interessanten Kontrast erzeugen. Allerdings bringen besonders farbenfrohe Designs einen Nachteil mit sich: Die Farbe bleicht mit der Zeit aus. Wie schnell das geschieht, hängt von der Qualität des Materials ab. Bei Stoffklasse 4 beträgt die Farbechtheit rund 350 Tage. Deshalb stellen helle Nuancen für viele Gartenbesitzer eine gute Alternative dar.

Design

Rechteckige Sonnenschirme zählen aktuell zu den beliebtesten Modellen. Das liegt daran, dass sie für eine maximale Beschattung sorgen, gerade auf beengten Räumen. Auch Marktschirme sind in der eckigen Variante erhältlich – entweder als Rechteck, Quadrat oder das durchgehend beliebte Achteck. Das passende Design ergibt sich in den meisten Fällen aus der Gestaltung des Gartens oder der Terrasse und sollte dem Käufer in erster Linie zusagen.

Bespannung

Bei der Bespannung handelt es sich in den meisten Fällen um synthetische Stoffe wie Acryl oder Polyester, die sich durch ihre lange Lebensdauer auszeichnen. Idealerweise ist das verwendete Material imprägniert, damit der Schirm ausreichend gegen Schmutz und Wasser, aber auch Fäulnis geschützt ist. Bei besonders hochwertigen Modellen kann die Bespannung ausgewechselt werden, während das Gestell weiterhin verwendet werden kann.

Schirmgröße

Der Vorteil eines Marktschirms ist seine Spannbreite. Denn grundsätzlich gilt: Je kleiner der Schirm, desto öfter muss er umgestellt oder verstellt werden. Deshalb kann sich die Investition in ein sehr ausladendes Modell durchaus lohnen, solange ausreichend Platz vorhanden ist.

UV-Schutz

Ein ausladender Sonnenschirm ist nicht nur ein Sonnenschutz. Er schützt vor Blendung und dient als Sichtschutz. Obwohl jeder Schirm Schatten spendet, werden nicht bei allen Modellen die schädlichen UV-Strahlen effizient gefiltert. Wie hoch der Schutzfaktor ist, hängt von dem Bezugsstoff ab.

Bei herkömmlicher Baumwolle liegt der Wert zwischen 5 und 15. Hochwertige Modelle mit einem zusätzlichen UV-Schutz bieten hingegen einen Faktor von über 50 und schützen damit deutlich effektiver. Idealerweise sollte der Lichtschutzfaktor einen Wert von mindestens 40 vorweisen können.

Schirmtechnik

Ein Marktschirm kann entweder als Stockschirm oder als Pendelschirm gekauft werden. Beide Modelle unterscheiden sich in ihrer Technik. Hierzu zählt beispielsweise, auf welche Art und Weise der Sonnenschirm in seiner Neigung verändert werden kann.

Außerdem entscheidet die Bauart darüber, wie viel Platz zusätzlich zur Spannbreite benötigt wird, um den Marktschirm zu platzieren. Zusätzlich sind bei vielen Modellen unterschiedliche Schließ- und Öffnungsmechanismen zu finden, die besonders bei großen Schirmen bedeutsam sind.

So werden Marktschirme vor Wind geschützt

Starker Wind stellt für jeden Sonnenschirm ein Problem dar. Denn auch bei scheinbar ruhigem Wetter können Windböen eine hohe Windgeschwindigkeit erreichen. Diese liegt meist deutlich über den zulässigen Grenzwerten des Herstellers. Verglichen mit anderen Modellen sind Großschirme deutlich robuster als einfache Sonnenschirme. Aufgrund ihrer Verankerung können sie außerdem nur selten umgeweht werden.

Trotzdem können auch Marktschirme unter dem Wind leiden. Das ist besonders dann der Fall, wenn sich in der Mitte der Bespannung ein Loch befindet. Diese Einsparungen dienen eigentlich dazu, Licht einfallen zu lassen und für einen Luftaustausch zu sorgen. Bei starkem Wind stellen sie jedoch eine Schwachstelle dar.

Um den Marktschirm ausreichend vor Wind zu schützen, sollte zuerst eine passende Verankerung gewählt werden. Handelt es sich dabei um einen frei stehenden Schirmständer, dann muss er auf die große Schirmfläche ausgelegt sein. Bei einem Durchmesser von rund 3 Metern wird oftmals ein Gewicht von rund 90 Kilogramm empfohlen.

Sobald ein stärkerer Wind aufkommt, sollte der Sonnenschirm geschlossen werden. Denn die Windgeschwindigkeiten können nicht immer objektiv beurteilt werden. Außerdem beziehen sich die Angaben der Hersteller stets auf einen geraden Schirm. Sobald der Sonnenschirm geneigt wird, ist er dem Wind gegenüber empfindlicher. Deshalb sollte der Schirm bei Wind zumindest in eine aufrechte Position gebracht werden, damit er keinen Schaden nimmt.

Bei besonders starken Windböen sollte er zumindest geschlossen und mit einer Schutzhülle abgedeckt werden. Ein zusätzliches Gurtband, das um das eingefahrene Schirmdach herum befestigt wird, sichert den Marktschirm zusätzlich.

FAQ

Wie werden Marktschirme befestigt?

Große Sonnenschirme, wie die Marktschirme, benötigen eine stabile Befestigung. Dabei kann es sich um einen eigenständigen Schirmständer handeln oder um eine Bodenhülse. Der Vorteil des Schirmständers ist, dass er anschließend neu positioniert werden kann.

Was ist bei einem Polyester-Schirmbezug wichtig?

Ist der Marktschirm mit einem Polyester-Schirmbezug ausgestattet, dann sollte auf eine hohe Materialdichte geachtet werden. Im besten Fall beträgt sie über 180 Gramm pro Quadratmeter und ist zusätzlich beschichtet.

Gibt es Schutzhüllen für Marktschirme?

Ja, auch für Marktschirme finden sich im Handel die passenden Schutzhüllen. Allerdings ist die Auswahl deutlich kleiner als bei den Standard-Modellen. Wichtig ist dabei, die Maße des Schirms zu berücksichtigen, vor allem dann, wenn es sich um eine seltene Größe handelt.